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single-review von titus.de:
Whatever happened to the 80s? Die 80er, das waren Zeiten. John Lennon wurde erschossen, der Golfkrieg begann, Helmut Kohl wurde f?r eine lange Zeit Bundeskanzler, Nicole gewann als erste Deutsche den Grandprix, der Nato Doppelbeschluss erregte helle Aufruhr und Nena landete als erste Deutsche in den amerikanischen Charts. Aber die 80er stehen nicht nur f?r schockierende Ereignisse. Es ist auch die Zeit, in der die Mauer fiel, in der Run DMC als erste Rap-Formation eine goldene Schallplatte erhielten, Pac Man erfunden wurde, die CD den Musikmarkt revolutionierte und der Atari und C64 nicht nur Jugendliche in seinen Bann zog. Da war aber noch etwas: Nach langer musikalischer Stille wurde so etwas wie New Wave erfunden, nachdem Kraftwerk die elektronische Musik gro? gemacht hatten. Depeche Mode und andere Waver standen in Netzhemden f?r ein hedonistisches Lebensgef?hl und modische Fauxpas. Pl?tzlich machte jeder, was er wollte, Satzbau und Grammatik fanden in der Musik keine Relevanz mehr und etwas Gruseliges geschah. Die neue deutsche Welle wurde erfunden, floppte zum Gl?ck aber schnell wieder. Bands mit schrillen Synthies blieben und standen f?r das Gute der 80er Jahre.

Egotronic, ein Avantgarde-Elektroprojekt aus dem Hause Audiolith steht im Jahre 2005 ebenfalls f?r das Gute und reanimiert die 80er.
Das Agitraveduo aus der Hauptstadt ver?ffentlicht nun seine erste Single, zwar leider nur mit 2 Songs recht kurz, aber damit verziehen, dass diese ganz klassisch auf Vinyl ist und Sammlerherzen schneller schlagen l?sst.
Nach einem Song auf dem Captain Future Remix-Album zeichnete sich schon ab, dass es galt, eine Verbindung zwischen verschiedenen Musikspielarten wie Sequenzing, Liveinstrumente und Computerspielesounds herzustellen. Die 7? beginnt mit einem trashigen Intro einer deutschfranz?sischen Lady, die auf zwei 80s-m??ige Electropunksongs vorbereitet. ?Nein Nein?, ein Song mit 4/4 Beat erz?hlt in einem Stilmix aus Grauzone und Sprechsynthies a la Kraftwerk, dass auch Roboterherzen f?hlen. Das musste ja auch mal gesagt werden. Gefeatured werden Egotronic von der Sequenzerpopkapelle Saalschutz aus Z?rich, die dazu beitragen, dass man zu diesen Basslines einfach die H?ften kreisen lassen muss. Der Song Luxus wurde von den Labelfreunden Plemo gemastert und zeigt, dass man auch noch im hohen Alter Affinit?ten zu Kindheitsspielzeugen haben kann. Dank Atari und C64 entstand ein Song mit deepravenden Basslines und ?Angstrobotergesang?. Wenn ihr euch die Scheibe anh?rt, werdet ihr schon verstehen, was die Jungs damit meinen.
Diese Platte sorgt definitiv f?r kurze Weile, was man vom Hauslabel Audiolith auch nicht anders gewohnt ist.
Eins steht fest: Diese Jungs sind ?krasz?!


Egotronic ? 7? Nein Nein / Luxus
11.8.05 18:58
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


sammelsurium (11.8.05 19:05)
Steht ja nix drin, was man nicht auch schon vorher schon gewusst hätte !!!
Scherz beiseite, supergut!
Und schön weiter Ferien machen :-)


torsun (11.8.05 19:17)
nur ein stiez mir etwas auf:
"Aber die 80er stehen nicht nur für schockierende Ereignisse. Es ist auch die Zeit, in der die Mauer fiel,..."

was kann schockierender sein???


brigate / Website (11.8.05 20:15)
hm, vielleicht sollte ich mir die scheibe doch zulegen - menem kaufverhalten entsprechend müsste ich aber eigentlich noch ca. 20 jahre warten und sie dann mühselig suchen und schliesslich für 100 spacedollar kaufen. oder für 1 spacecent. oder ich kriege das repress als aboprämie für die taz...ich meine wer kann schon in die zukunft sehen?


sammelsurium (11.8.05 21:13)
rotzi, eins kann man sagen: du hast wenigstens noch visionen und perspektive!

torsun, gewissen redakteurInnen sollte man wohl aus mitleid die titanic schenken. na, wenigstens eine ausgabe ausleihen.

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